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1. Preis

Lui Rogier – ”OKAY GOOGLE“

Ludwig Freudenberger wurde 2000 in Roßbrunn, nahe Würzburg, geboren. Mit 18 Jahren zog er in die Nähe Stuttgarts und machte eine Ausbildung zum staatlich geprüften Grafikdesigner. Während dieser Zeit entdeckte er die Fotografie wieder für sich, ein Medium, das ihn zuvor immer nur gelegentlich begleitet hatte. Seit 2020 fotografiert er digital und analog und setzt sich immer wieder mit neuen Gestaltungs- und Aufnahmetechniken auseinander. Er weiß gerade genug über Fotografie, um zu wissen, dass es ein Leben lang etwas darüber zu lernen geben wird.

2. Preis

Bärbel Nisch – ”Umgepanzert“

Bärbel Nisch ist eine freie Autorin, Journalistin, Dramaturgin und Erzählerin. Zu ihren beruflichen Stationen gehören u.a. ZDF, RIAS, HR, Sat1 und RTL. Außerdem hat sie zahlreiche Beiträge für Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien verfasst. Eine wichtige Motivation für sie ist es, gegen Hass, Ignoranz und Gewalt zu kämpfen. Ihr preisgekröntes Anti-Kriegs-Theaterstück „Im Norden von Bellikö“ wurde von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. In ihrer Freizeit werkelt sie gerne mit unterschiedlichen Materialien. So entstand auch das Modell für ihr Foto mit dem Titel „umgepanzert“.

3. Preis

Robert Fischer – ”loesung-9431“

Robert Fischer

  • selbständiger Fotograf mit base in München.
  • fotografiere mit Leidenschaft Portraits und Reportage,
  • Ich will mit meiner Fotografie berühren, in spannenden Projekten, tolle Ideen umsetzen und Bilder erschaffen die mich und andere inspirieren.
  • arbeite für nationale und internationale Magazine, Agenturen und Unternehmen im In- und Ausland.
    u.a. für Zeit, Zeit Magazin, Dapper Dan, Monopol, SZ Magazin, brand eins, Vogue, AD, GQ aber auch für Kunden wie Audi, BMW, BardehlePagenberg, Marvel Fusion, Lufthansa etc.
    In enger Zusammenarbeit mit Agenturen wie loved, Bureau Borsche, meire und meire, Blackspace, hw.d

Nachwuchspreis

Heather M. Kaufmann – ”Auflösung“ ”Ablösung“  ”Übergangslösung“  ”Notlösung“ 

Heather M. Kaufmann machte sich nach ihrem Design-Studium mit einem spezialisierten Handel mit Material für Kinder mit Förderbedarf selbstständig. Eine chronische Erkrankung beendete ihr Berufsleben. Heute lebt sie in der Grimm-Heimat Nordhessen, wo sie ›locus est omen‹ in Wort und Bild kreativ ist. Sie bevorzugt unprätentiöse, unauffällige Motive im Übersehenen und Verborgenen, um ihnen eine Bedeutung zuzuweisen, und findet es amüsant, mit 72 Jahren einen Nachwuchspreis im Bereich Fotografie zu gewinnen. Fazit: Man ist nie zu alt, um zu wachsen und sich zu entwickeln.

Unternehmenspreis

Astrid Hammerthaler – ”Waschtag“

Astrid Hammerthaler ist in Wasserburg am Inn geboren und lebt in München. 
Vom Vater zum Studienabschluss (Soziale Arbeit) mit einer Spiegelreflexkamera für ihren guten Blick beschenkt, begann sie leidenschaftlich zu fotografieren, bis 2012 (Ausbildung an der Dt. Pop-Akademie) ausschließlich analog und vorwiegend in schwarz-weiß. Eine besondere Vorliebe hat sie für Brüche, Verfallenes und den Ausdruck von Verlassenheit. Hervorragende Inspiration sowohl für ihre Fotografie als auch ihre Texte findet sie in ihrer Liebe zu Griechenland und vor Ort.
Veröffentlichungen unter anderem im Kunst-Kultur-Literatur Magazin #kkl, der Anthologie Geschichtenerzählen sowie Fotoarbeiten im Literaturmagazin Haller.
Ihr Roman und ein Kinderbuch freuen sich noch auf einen Verleger.